Stellen recherchieren
Beschreib in ein paar Sätzen, was du suchst (ohne Namen und Lebenslauf), und lass dir passende Anzeigen heraussuchen und gegenüberstellen.
Ein persönlicher KI-Agent kann schon heute viele Aufgaben für Dich übernehmen: Er recherchiert, plant, erinnert Dich und bereitet Dinge vor. Wir sind überzeugt, dass persönliche KI-Agenten in den nächsten Monaten jeden erreichen werden - privat wie beruflich. Auf KImawo.de informieren wir umfassend zu den verschiedenen Möglichkeiten.
Muse, Dots, OpenClaw und Hermes Agent gehen das Thema sehr unterschiedlich an. Der größte Unterschied liegt darin, wo sie laufen (beim Anbieter in der Cloud oder auf deinem eigenen Rechner) und wie viel du selbst einrichten willst. Schau dich gerne in Ruhe um. Für den Anfang reicht eine kleine Aufgabe, bei der ein Fehler nichts kostet.

01 / EIN ASSISTENT MIT EIGENEM ARBEITSPLATZ
Muse behält deine Vorhaben im Blick und bereitet Aufgaben vor. Er arbeitet dafür in einer eigenen Cloud-Umgebung, und du schreibst ihm per App, im Browser oder über WhatsApp. Bevor etwas nach außen geht, fragt er dich.
Weitergedacht / Muse
Drei Themen, die nach den ersten Versuchen mit Muse meist als Nächstes kommen.
01Der erste Auftrag darf klein seinWeiterlesen
02Welche Rechte braucht ein Assistent wirklich?Weiterlesen
03Aus einer Erinnerung wird eine RoutineWeiterlesen 
02 / EIN ASSISTENT, DER VORAUSDENKT
Dots ist OpenAIs Assistent, der dauerhaft im Hintergrund mitläuft. Er merkt sich, was dir wichtig ist, bereitet Aufgaben vor und nutzt dafür verbundene Apps. Den Rahmen steckst du ab, und bevor etwas passiert, schaust du drüber.
Weitergedacht / OpenAI Dots
Drei Themen, die nach den ersten Versuchen mit OpenAI Dots meist als Nächstes kommen.
01Ein Lernziel in kleine Schritte teilenWeiterlesen
02Vor dem Verbinden kurz innehaltenWeiterlesen
03Was kostet der Einstieg wirklich?Weiterlesen 
03 / SELBST BETREIBEN, SELBST ENTSCHEIDEN
OpenClaw ist ein quelloffener persönlicher Assistent, den du auf deinem eigenen Rechner oder einem gemieteten Server betreibst. Er kann Nachrichten-Apps anbinden, im Browser arbeiten und Abläufe automatisieren, und zwar genau so weit, wie du es einrichtest.
Weitergedacht / OpenClaw
Drei Themen, die nach den ersten Versuchen mit OpenClaw meist als Nächstes kommen.
01Eine Browser-Aufgabe im SandkastenWeiterlesen
02Open Source ist nicht gleich Betrieb gratisWeiterlesen
03Karrierefragen ohne Lebenslauf-UploadWeiterlesen 
04 / EIN MODULARER AGENT ZUM WEITERBAUEN
Hermes Agent von Nous Research ist quelloffen und aus Bausteinen zusammengesetzt. Er hat ein Gedächtnis, das über einzelne Gespräche hinausreicht, lernt über Erweiterungen (Skills) neue Fähigkeiten und kann Aufgaben zu festen Zeiten erledigen. Du nutzt ihn als Desktop-App, im Terminal oder auf Wunsch in der Cloud.
Weitergedacht / Hermes Agent
Drei Themen, die nach den ersten Versuchen mit Hermes Agent meist als Nächstes kommen.
01Skills erst verstehen, dann aktivierenWeiterlesen
02Das Modell ist ein eigener BausteinWeiterlesen
03Vom neugierigen Test zum eigenen WerkzeugWeiterlesen Alltag & Beruf
Ein Agent liefert dir Entwürfe, Struktur und Recherche. Was du daraus machst, entscheidest du. Diese drei Aufgaben eignen sich gut zum Ausprobieren, weil du dafür keine persönlichen Unterlagen hochladen musst.
Beschreib in ein paar Sätzen, was du suchst (ohne Namen und Lebenslauf), und lass dir passende Anzeigen heraussuchen und gegenüberstellen.
Du willst Spanisch lernen oder endlich mit Excel warm werden? Lass dir das Ziel in Wochenschritte zerlegen, die in deinen Kalender passen.
Der Agent stellt die typischen Fragen, du antwortest. Hinterher bekommst du eine Rückmeldung, wo deine Antworten noch dünn sind.
Sicher starten
Egal ob dein Agent beim Anbieter in der Cloud läuft oder bei dir zu Hause: Mit diesen Regeln behältst du den Überblick, auch wenn mal etwas schiefgeht.
Such dir für den Anfang eine harmlose Aufgabe. Bevor du nach einem Ergebnis handelst, prüf es kurz gegen eine Quelle, der du traust.
Gib nur die Verbindung frei, die die Aufgabe braucht. Das ganze Postfach oder alle Ordner auf einmal sind für den Start zu viel.
Auch wenn der Agent auf deinem Rechner läuft, schickt er deine Anfragen meist an ein Sprachmodell in der Cloud (etwa von OpenAI oder Anthropic).
Open Source ist nicht automatisch kostenlos. Für das Sprachmodell, einen Server oder ein Abo fallen je nach Nutzung laufende Kosten an.
Für erste Versuche reicht ein anonymes Profil. Name, Adresse, Lebenslauf und vertrauliche Unterlagen bleiben erst mal draußen.
Mails, Käufe und Buchungen gibst du selbst frei. Viele Dienste fragen vorher nach, verlass dich aber nicht blind darauf.
Weiterlesen
Wer wissen will, was im Hintergrund passiert, denkt am besten von der Aufgabe aus rückwärts. Welches Sprachmodell steckt dahinter, welche Werkzeuge darf der Agent nutzen, an welche Daten kommt er heran und wo läuft das Ganze? Je mehr davon du selbst betreibst, desto mehr liegt auch bei dir.
Die Angaben zu den Funktionen stammen von den offiziellen Produktseiten. Von wann sie sind, steht auf der jeweiligen Agenten-Seite. Ob ein Dienst in Deutschland verfügbar ist, was er kostet und was dein Gerät dafür können muss, ändert sich oft. Das prüfst du am besten direkt beim Anbieter.

Ich bin Markus Wolff und arbeite seit über zehn Jahren in Enterprise-IT und Digitalisierung, inzwischen fast nur noch mit generativer KI. Privat läuft seit Ende Januar mein eigener Agent (OpenClaw), und ich lerne dabei jede Woche etwas dazu, gelegentlich auch, was alles schiefgehen kann.
Auf KIMAWO schreibe ich auf, was ich dabei herausfinde, damit du nicht jeden Umweg selbst gehen musst. Mich reizt vor allem, wie schnell aus einer Spielerei etwas wird, das im Alltag spürbar Arbeit abnimmt.
„Ein guter Handwerker erklärt dir, was er tut. So möchte ich über KI schreiben.“

Persönliche Landingpage von Markus Wolff.
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